Beitrag im Bayerischen Rundfunk

Beitrag im Bayerischen Rundfunk

Wie Gewalttäter lernen, Ruhe zu bewahren

Der Bayerische Rundfunk führte mit dem Leiter des Münchner Informationszentrum für Männer Andreas Schmiedel und der pädagogischen Fachkraft Sandra Münzberg ein Interview durch. Im Zuge der aktuellen Geschehnisse in Augsburg, hat das Interview das Anti-Aggressivitäts-Training (AAT®) zum Thema, welches sich im MIM an männliche Gewalttäter zwischen 18 und 27 Jahren richtet.

Nachzulesen und zu -hören unter folgendem Link:

https://www.br.de/nachrichten/bayern/wie-gewalttaeter-lernen-ruhe-zu-bewahren,RmEDa5x

Einladung zum Workshop am 18.01.2020

Einladung zum Workshop am 18.01.2020

„Wann ist ein Mann ein Mann“?

Das MIM bietet am 18. Januar 2020 von 10:30 bis 16:30 Uhr einen Workshop gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung sowie der Pasinger Fabrik zum Thema „Wann ist ein Mann ein Mann?“ mit Jochen König an. Das Männerbild ist im Wandel. An mancher Stelle vollzieht sich der Wandel etwas schneller, an anderen Stellen tun sich die Männer noch etwas schwerer. Väter, die wie selbstverständlich ihr Kind im Tragetuch durch die Stadt tragen, stehen dem Bedürfnis anderer nach „Bosstransformation“ und „Re-Maskulinisierung“ gegenüber. Immer wieder ist von einer Verunsicherung der Männer die Rede. Und gleichzeitig haben #metoo, Christchurch oder Halle in letzter Zeit die Dringlichkeit einer Diskussion über Männlichkeit noch einmal deutlich vor Augen geführt.

Näheres zur Veranstaltung unter:
https://www.fes.de/veranstaltung/veranstaltung/detail/244233?cHash=4d1e4574d7c1aa9a654ba49da9350ea4

Einladung zum Workshop am 18.01.2020

Einladung zum Workshop am 18.01.2020

„Wann ist ein Mann ein Mann“?

Das MIM bietet am 18. Januar 2020 von 10:30 bis 16:30 Uhr einen Workshop gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung sowie der Pasinger Fabrik zum Thema „Wann ist ein Mann ein Mann?“ mit Jochen König an. Das Männerbild ist im Wandel. An mancher Stelle vollzieht sich der Wandel etwas schneller, an anderen Stellen tun sich die Männer noch etwas schwerer. Väter, die wie selbstverständlich ihr Kind im Tragetuch durch die Stadt tragen, stehen dem Bedürfnis anderer nach „Bosstransformation“ und „Re-Maskulinisierung“ gegenüber. Immer wieder ist von einer Verunsicherung der Männer die Rede. Und gleichzeitig haben #metoo, Christchurch oder Halle in letzter Zeit die Dringlichkeit einer Diskussion über Männlichkeit noch einmal deutlich vor Augen geführt.

Näheres zur Veranstaltung unter:
https://www.fes.de/veranstaltung/veranstaltung/detail/244233?cHash=4d1e4574d7c1aa9a654ba49da9350ea4

Eine frohe Weihnachtszeit…

Eine frohe Weihnachtszeit…

und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2019 zurück. In den vergangenen zwölf Monaten wurden im Münchner Informationszentrum für Männer e.V. eine Vielzahl neuer Ideen entwickelt und unser Angebot konnte ausgeweitet werden. Dafür wollen wir uns bei allen die mitgeholfen haben und unseren Kooperationspartnern ganz herzlich bedanken.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine friedliche Weihnachtszeit und einen gelungenen Start in das neue Jahr!

Lernen mit Kick

Lernen mit Kick

Eine Kooperation mit dem Fanprojekt München

Der heutige Workshop war ein voller Erfolg! Bereits seit 2015 werden im Münchner Olympiastadion Bildungsangebote für Münchner Schulklassen angeboten. In „zwei Halbzeiten“ werden in Workshops die Themen Schulden, Gewalt, Rechtsextremismus, Diversität, Homophobie und Geschlechteridentität mit den Schüler*innen besprochen, diskutiert und erarbeitet. Das gewaltpräventive Angebot des Münchner Informationszentrums für Männer e.V.  bei diesem Projekt basiert auf Aspekten des Coolnesstraining®. Es ist für gemischtgeschlechtliche Schulklassen konzipiert und vermittelt  Wissen zu Strafbarkeit, juristischen Sanktionen sowie den Unterschieden zwischen Jugend- und Erwachsenenstrafrecht. Wichtiger pädagogischer Inhalt ist die Sensibilisierung für die Eigenverantwortung von Betroffenen in Konfliktsituationen. Dabei werden auch Selbstrechtfertigungsmuster bzw. Neutralisationstechniken sichtbar gemacht. Die Auseinandersetzung mit den Folgen von Gewalt und das Entwickeln der Opferperspektive sind ebenfalls Bestandteil des Angebots. Übungen, die für Eigen- und Fremdwahrnehmung sensibilisieren sowie einfach umsetzbare deeskalierende Handlungsstrategien eröffnen den Teilnehmer*innen ein breiteres Spektrum für künftige Entscheidungen in Auseinandersetzungen.

Wir vom MIM sind sehr stolz auf dieses Kooperationsprojekt mit dem Fanprojekt München (AWO Kreisverband München-Stadt e.V.) und freuen uns auf die kommenden Workshops.